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Jobcenter EU-aktiv bremst Hartz-IV-Betroffene mit Callcenter aus

Der Kölner Stadtanzeiger stellte in einem Artikel vom 15.02. zutreffend fest, dass man beim Jobcenter EU-aktiv „offenbar fernmündlich und per E-Mail ausgebremst“ wird. Es kann aber nicht im Interesse der Betroffenen liegen, dass Kommunikation mit dem Jobcenter und zuständigen SachbearbeiterInnen nur über den direkten Kontakt vor Ort funktioniert und andere Kommunikationswege weitgehend vernachlässigt werden. Dies ist auch gerade im Hinblick auf die mitunter langen Wege und das unterentwickelte ÖPNV-Angebot im Kreisgebiet für Hartz-IV-Betroffene teilweise mit hohem Aufwand verbunden.

Wir fragen deshalb im Sozialausschuss nach, was die Beauftragung des externen Callcenters kostet, was die genauen Gründe für diese alles andere als serviceorientierte Politik des Jobcenters sind und drängen auf eine Verbesserung des Zustandes, z.B. durch Einführung fester Telefonsprechzeiten.

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